Einheitlich prüfen
Definierte Prüfbereiche, zugeordnete Fotos, Befunde, Risikoeinstufungen und Empfehlungen bilden den vereinbarten Report.
AquaRisk® unterstützt die strukturierte Kontrolle zugänglicher Sanitär- und Heizungsbereiche. Befunde, Fotos und Empfehlungen bleiben dem Objekt zugeordnet – als Grundlage für Unterhalt und Ihre weitere Beauftragung.
Auch Ihr Sanitärbetrieb kann kontrollieren und reparieren. AquaRisk ergänzt diese Facharbeit durch eine einheitliche Erfassung, nachvollziehbare Risikoeinstufung und fortschreibbare Gebäudehistorie. Die Analyse ist keine Reparaturofferte.
Definierte Prüfbereiche, zugeordnete Fotos, Befunde, Risikoeinstufungen und Empfehlungen bilden den vereinbarten Report.
Sie entscheiden über Beauftragung, Zeitpunkt und Fachbetrieb. Bestehender Sanitärbetrieb, AquaRisk-Partner oder Drittfirma: Kein Folgeauftrag entsteht automatisch. Dringende Gefahren erfordern dennoch zeitnahes Handeln.
Die Dokumentation bleibt dem Gebäude zugeordnet. Massnahmen und Nachkontrollen ergänzen die Historie auch dann, wenn der ausführende Betrieb wechselt.
AquaRisk-Analyse® schafft eine saubere Grundlage für einen einzelnen Auftrag oder einen kontrollierten Start über mehrere Einheiten. Dabei bleibt jedes Objekt und jeder Befund getrennt nachvollziehbar.
Der Bericht beschreibt den sichtbaren Zustand zum jeweiligen Termin. Er ersetzt weder Ihren Verwaltungsprozess noch eine vollständige Wartungsplanung oder eine Versicherungsbeurteilung.
Für die erste Zusammenarbeit muss kein grosses Portfolio zugesagt werden. Entscheidend ist, ob der Ablauf für Ihre Organisation praktisch funktioniert.
Wir klären Objektart, typische Sanitär- und Heizungsbereiche, Ansprechpartner, Zugang und die gewünschte Berichtsübergabe.
Auf Wunsch kann bei einem Gespräch ein kleiner, vereinbarter Beispielbereich wie Teeküche oder Gäste-WC erklärt werden. Das ersetzt keinen Kundenauftrag, macht den Ablauf aber sichtbar.
Nach einem echten Auftrag prüfen wir gemeinsam Bericht, Aufwand und den Nutzen für Ihren internen Ablauf — bevor weitere Objekte geplant werden.
Wohnungen starten ab CHF 249, Einfamilienhäuser ab CHF 499 — jeweils nach vereinbartem Umfang. Für mehrere Einheiten oder Liegenschaften erstellen wir ein individuelles Angebot statt eines unpassenden Pauschalversprechens.
Sie können den sichtbaren Ausgangsbefund, eingereichte Massnahmenunterlagen und eine spätere Sichtnachkontrolle sauber voneinander unterscheiden. Das schafft eine sachliche Objektgeschichte — ohne zu behaupten, damit sei das ganze Gebäude geprüft oder freigegeben.
Wir melden uns persönlich, um die mögliche Objektart, den gewünschten Umfang und einen sinnvollen ersten Schritt zu klären.
Ihre Angaben werden als E-Mail an holger@holling.ch vorbereitet. Sie senden diese selbst in Ihrem E-Mail-Programm ab.
Sie erhalten einen datierten Report mit Objektbezug, vereinbartem Prüfbereich, zugeordneten Fotos und sichtbaren Befunden. Prüfdatum und Berichtsstand beziehungsweise Versionskennung machen den Stand nachvollziehbar. Spätere Ergänzungen werden als datierte Nachträge gekennzeichnet; eine Folgeanalyse erhält einen eigenen Berichtsstand.
Die Handlungsempfehlungen benennen, was beobachtet, durch eine Fachfirma abgeklärt oder bearbeitet werden sollte. Beispielsweise wird bei sichtbarer Korrosion am Anschluss die fachliche Abklärung empfohlen; ein eingereichter Reparaturbeleg wird später dem Prüfpunkt zugeordnet. Eine neue Sichtprüfung hält den Folgezustand fest.
Nachvollziehbarkeit bedeutet keine technische Manipulationssicherheit. Eine kryptografische Signatur oder unveränderbare Speicherung wird nicht zugesichert. Bewahren Sie erhaltene Berichte und Nachträge gemeinsam auf. Die Historie umfasst die beauftragten Prüfungen und bereitgestellten Unterlagen, kein lückenloses Monitoring zwischen Terminen.
Die AquaRisk-Analyse® hält den Prüfzustand fest. Wiederholte Analysen zeigen, welche Veränderungen sichtbar geworden sind, welche Risiken bestehen und wie sich der Zustand nach Massnahmen entwickelt.
Datum, Objekt, Prüfpunkt, Sichtumfang, Befund und Fotos bilden die Ausgangslage.
Konkrete Handlungsempfehlungen benennen Beobachtung, fachliche Abklärung oder erforderlichen Handlungsbedarf.
Rechnungen, Servicebelege und Angaben zu umgesetzten Massnahmen werden als datierte Nachträge zugeordnet.
Eine erneute AquaRisk-Analyse® dokumentiert Veränderungen, offene Punkte und den neuen sichtbaren Zustand.
Wir vereinbaren mit Ihnen einen zum Objekt und Befund passenden Rhythmus – beispielsweise jährlich, wenn dies sinnvoll ist, oder nach einer Massnahme. Daraus ergibt sich keine allgemeine gesetzliche Pflicht zur jährlichen AquaRisk-Analyse®. Akute Auffälligkeiten müssen unabhängig vom Folgetermin zeitnah fachlich geklärt werden. Folgeprüfungen sind separat zu beauftragen und zu vergüten; es entsteht kein automatisches Abonnement.
Erstanalyse und Folgeanalysen besprechen So entsteht die Historie →
Schweizer Versicherer weisen auf regelmässigen Unterhalt und Schadenverhütung hin. Eine Zustandsdokumentation kann die Organisation des Unterhalts unterstützen; sie ersetzt die erforderlichen Massnahmen nicht.
«Die Gebäudeversicherung erwartet, dass Sie Ihr Haus aktiv instand halten.»
AXA erläutert, dass vernachlässigte Unterhaltsmassnahmen zu einer Ablehnung oder Kürzung von Leistungen führen können. Der Beitrag behandelt auch Sorgfalt und fachliche Kontrollen.
«Rohre und Geräte sollten regelmässig kontrolliert und gewartet werden.»
Die Mobiliar nennt Frühwarnzeichen und gibt bauteilbezogene Empfehlungen für Sanitäranlagen. Die Intervalle unterscheiden sich je nach Bauteil und sollen mit Fachpersonen abgestimmt werden.
Diese Quellen belegen allgemeine Hinweise zu Unterhalt und Prävention. Sie verlangen keine AquaRisk-Analyse® und bestätigen keine Anerkennung oder Kooperation mit HydroSentinel. Die Analyse ist keine Voraussetzung für Versicherungsschutz und keine Deckungszusage. Massgeblich sind Ihre Police, die geltenden Versicherungsbedingungen und der konkrete Schadenfall. Ob ein Ausschluss bei mangelhaftem Unterhalt greift, klären Sie mit Ihrem Versicherer.
Quellen geprüft am 22.09.2026. Kurze Originalzitate; die übrige Einordnung ist eine Zusammenfassung.
Was ein geknickter Schlauch, ein verdecktes Leck oder eine defekte Ablaufverbindung auslösen kann: Ursachen, Abläufe und Folgen mit klarer Einordnung.
Anonymisierte Praxisfälle lesenWie ein Serviceheft: Erstprüfung, Befunde, Fotos, Entscheidungen, Massnahmen und Nachkontrollen werden objektbezogen zusammengeführt. Eine Rechnung belegt eine gemeldete Massnahme; erst eine neue Sichtprüfung beschreibt den aktuellen sichtbaren Zustand.
Datum, Bereich, Befund, Einstufung und Fotos.
Beauftragt, Drittfirma vorgesehen oder derzeit nicht umgesetzt.
Servicebeleg oder Reparaturnachweis als datierter Nachtrag.
Neuer Prüfstand, offene Punkte und nächster empfohlener Termin.
Der Rhythmus richtet sich nach Objekt und Befund. Folgeanalysen sind separate Aufträge, kein automatisches Abonnement. Die Historie enthält beauftragte Prüfungen und bereitgestellte Unterlagen; sie ist kein lückenloses Monitoring. Eine unveränderbare Speicherung oder kryptografische Absicherung wird nicht zugesichert.
Für eine Liegenschaft kann ein objektbezogener QR-Zugang vereinbart werden. Er verbindet die Kennzeichnung am Gebäude mit der letzten Analyse, offenen Befunden, dokumentierten Massnahmen, Nachkontrollen und dem nächsten empfohlenen Termin. Die physische Plakette ist keine dauerhafte Sicherheitsbestätigung.
Zugang, Umfang und Freigaben werden vorab vereinbart. Der Eigentümer beziehungsweise die berechtigte Verwaltung legt fest, wer welche Informationen sehen darf. Der QR-Code allein ist keine Zugriffsberechtigung. Private Objekt- und Kundendaten werden auf dieser öffentlichen Website nicht angezeigt.
Originalfotos von Panzerschläuchen, Eckventilen und Wasserverteilern zeigen sichtbare Auffälligkeiten. Mit einem Praxischeck für Eigentümer und Hausverwaltungen.
Wasserschaden vermeiden – Praxischeck lesenAuch neue Anlagen können Risiken aufweisen, etwa durch ungünstige Montage, mechanische Belastung oder auffällige Anschlüsse. Entscheidend ist der erkennbare Zustand, nicht allein das Alter.
HydroSentinel dokumentiert und bewertet erkennbare Risiken unabhängig von einem Reparaturauftrag. Sie entscheiden über Massnahmen, Zeitpunkt und ausführenden Fachbetrieb. Aus der Analyse entsteht kein automatischer Reparaturauftrag.
Verwaltung und HydroSentinel vereinbaren Objekte, zugängliche Bereiche, Termine und Umfang vorab. Zugänge zu Wohnungen und Gemeinschaftsbereichen müssen mit den Berechtigten abgestimmt werden.
Befunde und Fotos werden dem Objekt und Prüfbereich zugeordnet. Empfehlungen erleichtern die Priorisierung; eingereichte Massnahmenbelege können als datierte Nachträge ergänzt werden.
HydroSentinel dokumentiert und bewertet erkennbare Risiken unabhängig von einem Reparaturauftrag. Sie entscheiden über Massnahmen, Zeitpunkt und ausführenden Fachbetrieb. Aus der Analyse entsteht kein automatischer Reparaturauftrag.
Sanitär-Check für Einfamilienhaus und Wohnung · Ablauf der AquaRisk® Risikoanalyse · Prävention für Hausverwaltungen · Wasserschaden vermeiden: Praxischeck
Wasserleitungen prüfen: sichtbare Anschlüsse, Feuchtigkeit und Ablagerungen einordnen. Was Sie beobachten können und wann eine Fachperson nötig ist.
Panzerschläuche prüfen: Knicke, Zugbelastung, Geflecht und feuchte Anschlüsse erkennen. Eine Sichtkontrolle ohne Demontage und ohne pauschale Altersgrenze.
Wasserleck früh erkennen: Feuchtigkeit, Tropfspuren und ungewöhnlichen Verbrauch einordnen. Wann eine Sichtkontrolle reicht und wann Leckortung nötig ist.
Sanitär-Check im Mehrfamilienhaus organisieren: Zugänge, Gemeinschaftsbereiche, Wohnungsbereiche und objektbezogene Befunde vorab eindeutig vereinbaren.