Einheitlich prüfen
Definierte Prüfbereiche, zugeordnete Fotos, Befunde, Risikoeinstufungen und Empfehlungen bilden den vereinbarten Report.
AquaRisk-Analyse® dokumentiert den sichtbaren Befund. Fachfirmen erbringen ihre eigene, unabhängige Leistung. Beides wird klar getrennt.
Auch Ihr Sanitärbetrieb kann kontrollieren und reparieren. AquaRisk ergänzt diese Facharbeit durch eine einheitliche Erfassung, nachvollziehbare Risikoeinstufung und fortschreibbare Gebäudehistorie. Die Analyse ist keine Reparaturofferte.
Definierte Prüfbereiche, zugeordnete Fotos, Befunde, Risikoeinstufungen und Empfehlungen bilden den vereinbarten Report.
Sie entscheiden über Beauftragung, Zeitpunkt und Fachbetrieb. Bestehender Sanitärbetrieb, AquaRisk-Partner oder Drittfirma: Kein Folgeauftrag entsteht automatisch. Dringende Gefahren erfordern dennoch zeitnahes Handeln.
Die Dokumentation bleibt dem Gebäude zugeordnet. Massnahmen und Nachkontrollen ergänzen die Historie auch dann, wenn der ausführende Betrieb wechselt.
Wir sprechen mit Fachbetrieben, die für eine mögliche, fallbezogene Zusammenarbeit offen sind. Ob und an wen ein Auftrag geht, entscheidet immer der Eigentümer oder die berechtigte Verwaltung.
Es bestehen keine behaupteten Kooperationen oder Exklusivgebiete. Kundendaten werden nur mit ausdrücklicher, fallbezogener Einwilligung weitergegeben.
Dokumentiert den sichtbaren Zustand im vereinbarten Umfang und hält einen Befund nachvollziehbar fest.
Prüft, offeriert und erbringt eine eigene fachliche Leistung in eigener Verantwortung.
Entscheidet frei, ob eine Massnahme erfolgen soll und welche Fachfirma beauftragt wird.
Schreiben Sie uns kurz, in welcher Region und in welchem Fachbereich Sie arbeiten. Wir melden uns für ein unverbindliches Kennenlernen.
Ihre Angaben werden als E-Mail an holger@holling.ch vorbereitet. Sie senden diese selbst in Ihrem E-Mail-Programm ab.
Wie ein Serviceheft: Erstprüfung, Befunde, Fotos, Entscheidungen, Massnahmen und Nachkontrollen werden objektbezogen zusammengeführt. Eine Rechnung belegt eine gemeldete Massnahme; erst eine neue Sichtprüfung beschreibt den aktuellen sichtbaren Zustand.
Datum, Bereich, Befund, Einstufung und Fotos.
Beauftragt, Drittfirma vorgesehen oder derzeit nicht umgesetzt.
Servicebeleg oder Reparaturnachweis als datierter Nachtrag.
Neuer Prüfstand, offene Punkte und nächster empfohlener Termin.
Der Rhythmus richtet sich nach Objekt und Befund. Folgeanalysen sind separate Aufträge, kein automatisches Abonnement. Die Historie enthält beauftragte Prüfungen und bereitgestellte Unterlagen; sie ist kein lückenloses Monitoring. Eine unveränderbare Speicherung oder kryptografische Absicherung wird nicht zugesichert.
Für eine Liegenschaft kann ein objektbezogener QR-Zugang vereinbart werden. Er verbindet die Kennzeichnung am Gebäude mit der letzten Analyse, offenen Befunden, dokumentierten Massnahmen, Nachkontrollen und dem nächsten empfohlenen Termin. Die physische Plakette ist keine dauerhafte Sicherheitsbestätigung.
Zugang, Umfang und Freigaben werden vorab vereinbart. Der Eigentümer beziehungsweise die berechtigte Verwaltung legt fest, wer welche Informationen sehen darf. Der QR-Code allein ist keine Zugriffsberechtigung. Private Objekt- und Kundendaten werden auf dieser öffentlichen Website nicht angezeigt.
Das Partnermodell sieht vor, dass persönlich freigegebene Fachpersonen aus Sanitär- und Servicebetrieben AquaRisk-Analysen auch bei bestehenden Kunden durchführen können. Einheitliche Prüfpunkte, Fotos, Einstufungen und Qualitätsfreigaben sind massgeblich. Analyse und Reparaturofferte bleiben getrennt. Ein Partnerbetrieb kann später beauftragt werden, hat aber keinen Anspruch auf den Folgeauftrag.
Das Netzwerk ist im Aufbau. Es werden keine bestehenden Kooperationen, Exklusivgebiete oder Auftragsgarantien zugesichert. Kundendaten werden nur mit fallbezogener Zustimmung weitergegeben. Mögliche eigene Reparaturangebote sind transparent zu machen.
Standardisierte Erfassung → Bewertung des sichtbaren Befunds → Risikoklassifizierung → Handlungsempfehlung → dokumentierter Verlauf. Die Risk Engine unterstützt die strukturierte Einordnung. Sie ersetzt weder die fachliche Beurteilung noch eine weiterführende Untersuchung. Eine berechnete Schadenswahrscheinlichkeit oder ein vollständiger Nachweis der Sicherheit wird nicht zugesichert.